10 20 40 60 cm

mittakaava < 10 cm

         
Neunstachliger Stichling und Bachstichling
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New York State Department of Environmental Conservation, Lauri Urho

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Bachstichling

Culaea inconstans

  • Familie: Stichlinge – Gasterosteidae
  • Verwechslungsarten: Dreistachliger Stichling, Neunstachliger Stichling
  • Größe: 3–5 cm.
  • Aussehen: Wie bei den Fischen seiner Familie üblich endet der seitlich zusammengedrückte Körper des Bachstichlings mit einem sehr dünnen Schwanzstiel und einer fächerartigen Schwanzflosse. Der Fisch ähnelt stark dem Neunstachligen Stichling, hat aber auf dem Rücken nur fünf oder manchmal sechs Stacheln. Der Bachstichling hat auch an den Seiten überhaupt keine Knochenplatten.
  • Färbung: Außerhalb der Laichzeit sind die Bachstichlinge gräulich oder olivgrün. Auf dem Rücken befindet sich eine faden- oder netzartige Zeichnung. Im Laichkleid wird das Männchen fast schwarz. Das Weibchen wiederum ist im Laichkleid dunkel- und hellgemustert.
  • Laichzeit: Laicht im Juni–Juli in flachen, von Wasserpflanzen bewachsenen Ufergewässern. Das Männchen baut in den Wasserpflanzen ein Nest, wo es die Weibchen zum Laichen hinlockt. Nachdem das Männchen die Eier befruchtet hat, bleibt es dort, um dem Laich im Nest sauerstoffreiches Wasser zuzufächeln, bis die Jungen nach einer Woche schlüpfen. Auch danach bewacht das Männchen noch die Jungen, solange bis die Jungen ihren Dottersack aufgezehrt und sich auf Nahrungssuche im Gewässer zerstreut haben.
  • Nahrung: Plankton und kleine Bodentiere.
  • Verbreitung und Lebensumfeld: Der Bachstichling stammt aus Nordamerika. Die Art wurde ihrerzeit aus Versehen mit Jungen des Forellen-, bzw. Schwarzbarsches in die Fischzuchtanstalt von Porla gebracht. Die amerikanischen Barsche kamen in Finnland nicht zurecht, aber der Bachstichling blieb in den Teichen von Porla wie in einem Naturgasthaus leben und hat sich von dort mit Karpfen-Besätzen zusammen in einen Teich bei Vihti ausgebreitet. Wahrscheinlich ist die Art auch in den Lohjanjärvi ausgekommen, in den das Wasser der Teiche von Porla entleert wird.
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