10 20 40 60 cm

mittakaava < 20 cm

         
Kleiner Sandaal und Großer Sandaal
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www.scandfish.com, Petri Savola (Uudenmaan ympäristökeskus), Lauri Urho

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Kleiner Sandaal

Ammodytes tobianus

  • Familie: Sandaale – Ammodytidae
  • Verwechslungsarten: Großer Sandaal
  • Größe: 10–15 cm, höchstens 17–20 cm.
  • Aussehen: Der fadenartig lange und mit einem langen Unterkiefer ausgestattete Kleine Sandaal kann nicht mit seinem Verwandten, dem Großen Sandaal verwechselt werden. Wie der Name schon sagt, ist der Kleine Sandaal kleiner. Wenn ein Fisch länger als 20 cm ist und wie ein Sandaal aussieht, handelt es sich recht wahrscheinlich um einen Großen Sandaal. Von kleinen Großen Sandaalen unterscheidet man den Kleinen Sandaal aufgrund des Mauls. Der Oberkiefer des Kleinen Sandaals stülpt sich bei der Öffnung des Maules so nach vorne, dass das Maul eine Röhre bildet. Die Rückenflosse des Kleinen Sandaals reicht weiter nach vorne als bei seinem größeren Verwandten. Die Vorderkante der Rückenflosse sitzt auf derselben Höhe wie die Spitze der nach hinten gesetzten Brustflosse.
  • Färbung: Die Farbe auf dem Rücken ist bläulich grünlich, die Seiten sind etwas silberglänzend. Aufgrund seiner kleinen Größe ist der Kleine Sandaal durchscheinend. Die Muskelsegmente können an der langen Seite deutlich unterschieden werden.
  • Laichzeit: Laicht den ganzen Sommer von Mai bis September. Das Ablaichen erfolgt entweder in zwei Phasen, sodass dieselben Fische zweimal laichen oder so, dass der Kleine Sandaal eigene Bestände hat, die jeweils im Herbst bzw. Frühjahr laichen. Das Laichen erfolgt auf Sandgründen in ca. 10 m Tiefe.
  • Nahrung: Plankton und kleine Fische.
  • Verbreitung und Lebensumfeld: Der Kleine Sandaal ist an den finnischen Küsten relativ verbreitet und besonders im Bottnischen Meerbusen ist er deutlich häufiger als der Große Sandaal. Er hält sich auch näher am Ufer auf als sein größerer Verwandter. Tagsüber versteckt sich der Kleine Sandaal im Sandboden eingegraben und geht in der Dämmerung in Schwärmen auf Nahrungssuche. Bei bedecktem Wetter kann er auch tagsüber unterwegs sein.
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