10 20 40 60 cm

mittakaava < 10 cm

         
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Sandgrundel

Pomatoschistus minutus

  • Familie: Grundeln – Gobiidae
  • Ähnliche Verwechslungsarten: Schwarzgrundel, Schwimmgrundel, Strandgrundel
  • Größe: 4–5 cm, höchstens 6–7 cm.
  • Aussehen: Bei der kleinen Sandgrundel sind wie bei den meisten anderen Grundeln die Bauchflossen miteinander verwachsen und in der ersten Rückenflosse befinden sich sechs eher weiche Stachelstrahlen. Die Schuppen sind sehr klein. An der Seitenlinie sitzen 58–72 Schuppen. Der Augendurchmesser ist kleiner als die Strecke vom Auge bis zur Schnauze. Zwischen der ersten und zweiten Rückenflosse befindet sich eine deutliche Spalte.
  • Färbung: Von der Grundfarbe her hell sandbraun mit undeutlichen dunklen Flecken und Zeichnungen. An der Schwanzwurzel befindet sich ein schwarzer Fleck, der aber nicht quer verläuft, sondern in Ankerform wie bei der Strandgrundel, und der keinen hellen Rand wie bei der Schwimmgrundel hat. Zur Laichzeit wird das Männchen dunkler und seine Flossen werden in der Farbe kräftiger.
  • Laichzeit: Das Männchen baut im Sommer unter einer Muschelschale auf Sandgrund das Nest. Hinsichtlich der Muschelart ist es nicht so wählerisch wie die Strandgrundel. Die Sandgrundel kann bei Bedarf die gewölbte Seite der Muschelschale nach oben wenden. Das Weibchen befestigt seine Eier am Dach des Muschelnestes.
  • Nahrung: Kleine Bodentiere, besonders Flohkrebse.
  • Verbreitung und Lebensumfeld: Die Sandgrundel ist auf Åland verbreitet und man findet sie auch im Finnischen Meerbusen sowie selten im Bottnischen Meerbusen bis nach Hailuoto. So ist sie die am weitesten in den Norden vorgedrungene finnische Grundelart. Im Sommer bleiben die Sandgrundeln im flachen Wasser auf recht sandigen Böden, jedoch etwas tiefer als die gleich aussehenden Strandgrundeln. Die Grundel bleibt auf der Lauer nach Beute, die sie mit ihren guten Augen wahrnimmt, still auf dem Grund.

Die Sandgrundel ist an der finnischen Meeresküste ein verbreiteter kleiner Fisch, man sieht sie jedoch selten, da sie nicht in den sonstigen Fang gerät und aufgrund ihrer Tarnfarbe so gut mit dem Untergrund verschmilzt, dass man sie auch im Wasser nicht einfach sieht.

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