10 20 40 60 cm

mittakaava < 20 cm

         
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Wilhelm von Wright: Pohjolan kalat, Petri Savola (Uudenmaan ympäristökeskus)

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Seebull

Taurulus bubalis

  • Familie: Koppen – Cottidae
  • Verwechslungsarten: Seeskorpion, Vierhörniger Seeskorpion
  • Größe: 10–15 cm, höchstens 18 cm.
  • Aussehen: Der Seebull ist wie ein kleiner Seeskorpion. Am besten unterscheidet man ihn von seinem größerwüchsigen Verwandten aufgrund des langen Dorns am Vorderteil des Kiemendeckels. Beim Seebull reicht dieser Dorn deutlich weiter nach hinten als der Dorn am Hinterrand des Kiemendeckels. Ein anderes gutes Erkennungsmerkmal ist die Haut, die die Kiemendeckel an der Kehle schützt und die beim Seebull in der Mitte am Unterteil des Kopfes festgewachsen ist, beim Seeskorpion und beim Vierhörnigen Seeskorpion jedoch eine lose Falte bildet. An der Seitenlinie des Seebulls befindet sich eine Reihe von Knochenwarzen, ansonsten ist die Haut schuppenlos. Auf dem Schädel sitzen nach hinten gerichtete Knochenwarzen.
  • Färbung: Von oben undeutlich scheckig. Auf dem olivbraunen oder -grünen Grund befinden sich dunkle Flecken, die vier dunkle Querbänder formen. An den Seiten können auch hellere Flecken sitzen. Zur Laichzeit werden die Männchen bunter und ihr Bauch wird auf dieselbe Art rötlich und hellgefleckt wie beim Seeskorpion. Sonst ist der Bauch hell blaugrün.
  • Laichzeit: Laicht im Spätwinter. Die Art betreibt innere Befruchtung, sodass einige Tage vor dem Ablaichen die Paarung erfolgt. Das Ablaichen erfolgt möglicherweise in zwei Phasen, wenngleich dies in den finnischen Küstengewässern nicht untersucht worden ist.
  • Nahrung: Bodentiere sowie kleine Grundeln und Aalmuttern.
  • Verbreitung und Lebensumfeld: Der Seebull verträgt salzarmes Wasser schlechter als der Seeskorpion und kommt daher nur in den südwestlichen finnischen Meeresgebieten vor. Auch dort ist er seltener als der Seeskorpion. Im Finnischen Meerbusen und im Bottnischen Meerbusen kommt der Seebull vereinzelt vor. Der östlichste Fund stammt aus den Gewässern von Suursaari und der nördlichste war vor Kaskinen. Gewöhnlich hält sich der Seebull auf felsigen und steinigen Gründen im unteren Teil der Tangzone auf.

Der Seebull kann, wenn man ihn aus dem Wasser heraushebt, einen seltsamen knurrenden Laut von sich geben. Daher stammt wohl auch ein alter finnischer Name der Art.

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