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mittakaava > 60 cm

         
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Gösta Sundman: Suomen Kalat (Kansalliskirjasto, The National Library of Finland), Lauri Urho, Jouko Lehmuskallio, Petri Savola (Uudenmaan ympäristökeskus)

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Zander

Sander lucioperca

  • Familie: Echte Barsche – Percidae
  • Verwechslungsarten: Flussbarsch, Kaulbarsch
  • Größe: Gewöhnlich 40–70 cm, 0,5–2,5 kg, selten mehr als 10 kg.
  • Aussehen: Der Körper des Zanders ist stromlinienförmig seitlich zusammengedrückt, mit zunehmender Größe etwas gedrungener. Die Schnauze ist spitz. Augen glasartig glänzend, dunkel und hervorstehend. Die erste stachelstrahlige Rückenflosse ist deutlich von der hinteren weichstrahligen getrennt. In den Kiefern sitzen spitze Zähne. Die Schuppen sind kleine Kammschuppen und sitzen sehr fest in der Haut.
  • Färbung: Jung recht graugefärbt, möglicherweise etwas grünlich. Auf dem Rücken dunkle Zeichnung, die Querbänder tragen kann, aber nicht so deutlich wie beim Flussbarsch. An den Seiten des älteren und größeren Zanders erscheint ein gelblicher Farbton. Auf den Rücken- und Schwanzflossen befinden sich aus Punktreihen gebildete Bänder, die Flossen auf der Bauchseite sind jedoch farblos.
  • Laichzeit: Die Laichzeit liegt für gewöhnlich im Mai–Juni, kann jedoch sogar im selben Gewässer stark variieren und bis in den Juli gehen. Das Männchen besetzt auf geeignetem Grund ein Revier, in dem es eine flache Laichgrube gräbt. In der Grube müssen Reisig oder Pflanzenwurzeln sein, an die sich der klebrige Laich des Weibchens anheften kann.
  • Nahrung: Der Zander wird bereits ab ca. 10 cm Länge zum Fische fressenden Raubfisch.
  • Verbreitung und Lebensumfeld: Der Zander kommt in den Binnengewässern Süd- und Mittelfinnlands und stellenweise auch weiter nördlich vor wie z. B. im Kemijärvi sowie im Vietonen und im Raanujärvi bei Pello. In den finnischen Meeresgebieten gibt es den Zander im Finnischen Meerbusen, in der Archipelsee und im Bottnischen Meerbusen bis nach Uusikaupunki. Im Bottnischen Meerbusen kommt der Zander vereinzelt vor. In Lumpari auf Åland kommt der Zander auch in einem eigenen Bestand vor.

Der Zander ist für gewöhnlich ein nächtlicher Beutejäger des Freiwassers, der große Seen mit trübem Wasser bevorzugt. In zahlreichen Schwärmen im Freiwasser vorkommende Beutefische, am liebsten Stinte, müssen ebenfalls in einem guten Zandergewässer vorhanden sein.

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