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Bergklee

Trifolium montanum

  • Familie: Schmetterlingsblütengewächse – Fabaceae (Leguminosae)
  • Wuchsform: Mehrjährige krautige Pflanze.
  • Höhe: 20-50 cm.
  • Blüte: Zweiseitig symmetrisch, 7–9 mm lang. Fünf gelbweiße Blütenblätter, von denen zuoberst die Fahne, seitlich die Flügel, zuunterst das aus zwei Blütenblättern gebildete Schiffchen, d. h. die Blüte ist schmetterlingsförmig. Fünf miteinander verwachsene behaarte Kelchblätter. 10 Staubblätter. Gynoeceum einblättrig. Blütenstand kugelförmig, 15–25 mm, oft zwei Blütenstände in einem.
  • Blätter: Dreifingrig. Gezähnte Fiederblättchen länglich-lanzettlich, auf der Unterseite behaart. Fiederblättchen der grundständigen Blätter 3-7 cm. Nebenblätter weitgehend mit den Stielen verwachsen. Die Blattstellung ist wechselständig.
  • Frucht: Ungeöffnete Hülse, die im Kelchinnern verbleibt.
  • Standort: Trockene Wiesen, Felsen, Häfen, Schienen, Wegränder.
  • Blütezeit: Juni-Juli.

Der Bergklee ist ein aufrecht wachsendes, behaartes, auf trockenen, sonnigen abschüssigen Wiesen und steinigen Trockenwiesen wachsendes Schmetterlingsblütengewächs. Sein Kelch ist behaart, während die Kelche beim Weißklee (T. repens) und beim Schwedenklee (T. hybridum) kahl sind.

Der Bergklee ist in Finnland ein südwestlicher Archäophyt und sein Vorkommen konzentriert sich besonders auf Ǻland und die Schären der Provinz Varsinais-Suomi, gerade vor dem Binnenland. Anderswo in Finnland hat sich der Bergklee zufällig, offensichtlich mit dem Verkehr, ausgebreitet. Die Art ist regional bedroht.

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