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Grassternmiere

Stellaria graminea

  • Familie: Nelkengewächse – Caryophyllaceae
  • Wuchsform: Mehrjährige krautige Pflanze.
  • Höhe: 20–40 cm.
  • Blüte: Strahlig, 7–12 mm breit. Die Blumenkrone ist weiß, gewöhnlich so groß wie der Kelch oder langer, fünfblättrig, die Blütenblätter sind gespalten. Der Kelch wird aus fünf am Ende spitzen, dreinervigen und häutig berandeten Blättern gebildet. Das verwachsenblättrige Gynoeceum ist dreizählig und hat drei Griffel. 10 Staubblätter. Der Dichasium-artige Blütenstand trägt viele Blüten.
  • Blätter: Gegenständig, zur Seite abstehend (bei der Langblättrigen Sternmiere nach schräg oben), sitzend, linealisch – lanzettlich, am Ende spitz.
  • Frucht: Kapsel
  • Standort: Heiden, Wegränder, Waldränder, Schutthalden, Weideplätze, Anbauflächen, Wegränder, Ufer.
  • Blütezeit: Juni–September.

Die Sternmieren (Stellaria spp.) sind ein- oder mehrjährige krautige Pflanzen. Kennzeichnend für sie sind die tief eingeschnittenen Blütenblätter. Die Grassternmiere ist neben der Vogelmiere (S. media) die in Finnland verbreitetste Sternmierenart. Sie ist eine Wiesenpflanze, aus deren Wurzelstock sich durch Ausläufer zahlreiche mit Blüten besetzte und vegetative Triebe bilden. Die Art überwintert manchmal blühend, so dass die angegebene Blütezeit nur richtungweisend ist. Anders als bei manchen nah verwandten Arten, ist der Rand des Kelches der Grassternmiere für gewöhnlich behaart und die Deckblätter des Blütenstands sind hautartig.

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