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Karlszepter

Pedicularis sceptrum-carolinum

  • Familie: Sommerwurzgewächse – Orobanchaceae
    (früher Braunwurzgewächse – Scrophulariaceae)
  • Höhe: 40–80 cm.
  • Blüte: Zweiseitig symmetrisch, ca. 30 mm lang. Gelbe, langröhrige, zweilippige Blumenkrone. Unterlippe rotgelb, dreiteilig. Fünf miteinander verwachsene Kelchblätter. 4 Staubblätter. Das verwachsenblättrige Gynoeceum ist zweizählig. Blütenstand ist eine Ähre.
  • Blätter: Mit Grundrosette. Rosettenblätter gestielt und ihre Blattspreite fiederspaltig-fiederteilig, Lappen gekerbt. Die Laubblätter fehlen oder sind in Form einiger kleiner Blätter am Stängelgrund vorhanden.
  • Frucht: Braune abgeflachte Kapsel.
  • Standort: Ufer von nährstoffarmen Seen, Flüssen und Bächen, Überschwemmungswiesen, vernässte Stellen, vermoorte Stellen, Ufer von Weideflächen und Anlegestellen, Weideplätze, Gräben.
  • Blütezeit: Juli–August.

Das Karlszepter ist ein mehrjähriger, kahler Halbschmarotzer mit steif aufrechtem und braunrotem Stängel. Es saugt Nahrung aus den Wurzeln benachbarter Pflanzen. Auf den Fjälls wächst das Karlszepter auf feuchten Uferwiesen und Sümpfen der Fjällbirkenwälder. Im Süden ist das Karlszepter selten geworden.

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