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Schachblume

Fritillaria meleagris

  • Familie: Liliengewächse – Liliaceae
  • Höhe: 15–30 cm.
  • Blüte: Groß, strahlig, glockenartig. Sechs hellrot- und braun-mehrfarbige oder schachbrettartig gezeichnete, manchmal weiße, getrennte Blütenblätter. Sechs Staubblätter. Das Gynoeceum setzt sich aus drei miteinander verwachsenen Fruchtblättern zusammen, Fruchtknoten dreifächerig. Blüte einzeln, am Stängelende, nickend.
  • Blätter: Quirlständig. Sitzend, linealisch, ganzrandig, etwas gekielt.
  • Frucht: Kapsel.
  • Standort: Feuchte Laubwald- und Uferwiesen. Auch als Zierpflanze in Parkanlagen, Gärten und Höfen.
  • Blütezeit: Mai–Juni.

Die Schachblume stammt aus Südosteuropa, hat sich jedoch teilweise mit dem Menschen, teilweise eigenständig über ganz Europa ausgebreitet. Einige auf Åland vorkommende Bestände könnten natürlichen Ursprungs sein. Meistens trifft man sie jedoch in Gärten an, wo sie ursprünglich wegen ihres besonderen Aussehens als Zierpflanze gezogen wurde.

Die glockenartige Blüte der Schachblume wird für gewöhnlich von einem hellrot braunen Schachbrettmuster geziert. Manchmal trifft man auch auf gänzlich weiße Blüten. Die Art blüht zeitig im Frühjahr. Die Blüten sind meist bis Anfang Juni verwelkt. Als Bestäuber fungieren Hummeln, aber auch die Selbstbestäubung ist üblich.

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