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Waldruhrkraut

Gnaphalium sylvaticum

  • Synonym: Omalotheca sylvatica
  • Familie: Asterngewächse – Asteraceae (Compositae)
  • Wuchsform: Mehrjährige krautige Pflanze.
  • Höhe: 15–50 cm.
  • Blüte: Hellbraune röhrenförmige Randblümchen und Scheibenblüten bilden das Körbchen (7–9 mm lang). Die Blumenkronen der Blüten werden von fünf miteinander verwachsenen Blättern gebildet. Das verwachsenblättrige Gynoeceum ist zweizählig. Fünf Staubblätter. Glänzende, sich überlappende Deckblätter, an der Spitze braun-strohfarben, selten dunkelbraun, die inneren etwa so lang wie die Randblümchen. Das Körbchen ist ährenartig, gewöhnlich länger als 1/3 des Stängels.
  • Blätter: Wechselständig. Grundständige Blätter lanzettlich, kurzstielig. Laubblätter linealisch, sitzend. Die Blattspreiten sind einnervig, selten undeutlich dreinervig, auf der Oberseite gedeckt-grün und auf der Unterseite weißfilzig.
  • Frucht: Gelb-braune, längliche Nuss, deren mit unverzweigten oder nur schwach verzweigten kurzen Härchen besetzter Pappus leicht bräunlich oder rötlich ist.
  • Standort: Halden, Trockenwiesen, Heiden, Wegränder und Bahnstrecken, Sandgruben, Waldränder.
  • Blütezeit: Juli–August.

Das Waldruhrkraut ist ein mehrjähriges, steif aufrechtes und unverzweigtes Korbblütengewächs. Sein Stängel ist dicht behaart. Das Waldruhrkraut wächst in Finnland stets im Umkreis von Ansiedlungen oder an anthropogen veränderten Standorten. Die unteren Laubblätter des Waldruhrkrauts sind schmal, nur 3–8 mm breit. Im Körbchen befinden sich etwa 70 Stempelblüten (Randblümchen).

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