0:00
0:00

© Copyright: Bilder: Jari Peltomäki, Kari Pihlaviita, M. & W. von Wright: Svenska fåglar (Kansalliskirjasto, The National Library of Finland). Audio: Jan-Erik Bruun. All rights reserved.

Baumpieper

Anthus trivialis

  • Familie: Stelzen und Pieper – Motacillidae
  • Allgemeine Beschreibung: Gestricheltes, oft an sichtbarer Stelle sitzendes Vögelchen. Ähnelt dem Wiesenpieper, ist aber auf der Unterseite weniger gestrichelt, der an der Basis hellrote Schnabel ist kräftiger, die Kralle des Hinterzehs ist kurz und gekrümmt.
  • Größe: Länge 14–16 cm, Gewicht 19–25 g.
  • Nest: An einer trockenen Stelle im Gesträuch oder Gras. Aus Moos und trockenen Gräsern gebaut. Ausgekleidet mit Haaren und dünnen Halmen.
  • Brut: Legt im Mai 3–6 Eier. Nur das Weibchen brütet, Brutdauer 12–14 Tage. Nestlingszeit 10–14 Tage.
  • Vorkommen: Bevorzugt offene Wälder und Waldränder. Gehört zu den verbreitetsten Brutvögeln in Finnland. Der finnische Brutbestand wird auf 1.000.000–1.700.000 Paare geschätzt. Die Art ist in den letzten Jahren zurückgegangen.
  • Zugverhalten: Nacht- und Tagzieher. Herbstzug August–September, Rückkehr April-Mai. Überwintert im tropischen Afrika.
  • Nahrung: Wirbellose Tiere.
  • Stimme: Fluglaut schwirrendes „bsrrii”, Gesang ähnelt etwas dem des Buchfinks.

Der Baumpieper ist etwas kräftiger und größer als der Wiesenpieper. Der Baumpieper ist auf der Rückenseite braungefärbt (der Wiesenpieper ist grünlich) und seine Brust ist rostgelb. Der Baumpieper ist im Ganzen gestrichelt, aber weniger als der Rotkehlpieper und der Wiesenpieper. Ein gutes Erkennungszeichen der Art ist auch die Kralle des Hinterzehs, die kurz und stärker gekrümmt ist als beim Wiesenpieper. Die Läufe des Baumpiepers sind bräunlich rötlich. Der Schnabel ist dunkelbraun (von unten heller) und die Regenbogenhaut des Auges ist dunkelbraun.

Andere Arten derselben Gattung
Andere Arten derselben Familie

Follow us!

Arten bestimmen!

Sivun alkuun / Top of the page