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© Copyright: Bilder: Jari Peltomäki, M. & W. von Wright (Kansalliskirjasto, The National Library of Finland). Audio: Jan-Erik Bruun. All rights reserved.

Ohrenlerche

Eremophila alpestris

  • Familie: Lerchen – Alaudidae
  • Allgemeine Beschreibung: Graubraune Lerchenart, artspezifische gelbschwarze Zeichnung des Kopfes. Etwas kleiner als die Feldlerche, am Hinterrand des Flügels kein Weiß, an den Randfedern des Schwanzes weiß.
  • Größe: Länge 16–19 cm, Gewicht 33–45 g.
  • Nest: Auf dem Boden, offen oder an der Seite eines kleinen Grasbüschels, in Krähenbeerenbewuchs oder an einem Stein. Aus Moos, Gräsern, Flechten, Wurzelfasern gebaut. Ausgekleidet mit mehreren Federn, Weiden“wolle“, Rentierhaaren.
  • Brut: Legt im Mai–Juni 4–7 Eier. Nur das Weibchen brütet, Brutdauer 11 Tage. Nestlingszeit 8–10 Tage, Jungvögel nach 16–18 Tagen flügge.
  • Vorkommen: Vereinzelter Brutvogel auf Fjällhochebenen. Die Art ist zurückgegangen. Der finnische Brutbestand wird auf 0–10 Paare geschätzt.
  • Zugverhalten: Tagzieher. Herbstzug September–November, Frühjahrszug April–Mai. Überwintert auf dem Balkan, in Kleinasien, am Kaspischen Meer. Überwintert vereinzelt auch in Finnland.
  • Nahrung: Sämereien, wirbellose Tiere.
  • Stimme: Fluglaut brüchiges „jii-hi-hi”. Gesang unauffällig, ähnelt der Strophe der Spornammer oder der Schneeammer.

Die Ohrenlerche ist auf der Bauchseite eher hell und auf der Rückenseite graubraun, schwach dunkelgestreift. Der Kopf ist wie beim Sandregenpfeifer gelbschwarz gezeichnet; Die Zeichnung des Männchens ist deutlicher als die des Weibchens. An den Flanken befinden sich rotbraune Streifen. Von Nahem kann man zwei hornartige Federfortsätze erkennen. Die Läufe der Ohrenlerche sind schwarz, der Schnabel ist grau und die Regenbogenhaut des Auges ist dunkelbraun. Die fliegende Ohrenlerche ähnelt der Feldlerche, hat aber schmalere Flügel und an den Flügeln keinen weißen Hinterrand. Zusätzlich ist der schwarze Schwanz mit den weißen Rändern gegenüber der hellen Unterseite gut sichtbar.

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