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© Copyright: Bilder: Jari Peltomäki, Jouko Lehmuskallio, M. & W. von Wright: Svenska fåglar (Kansalliskirjasto, The National Library of Finland). Audio: Jan-Erik Bruun. All rights reserved.

Rebhuhn

Perdix perdix

  • Familie: Fasanenartige – Phasianidae
  • Allgemeine Beschreibung: Gedrungener, rundlich geformter Hühnervogel mit relativ kleinem Kopf, kommt in Feldumgebungen vor. Die rotbraunen Ränder des Schwanzes sind im Flug gut sichtbar.
  • Größe: Länge 28–32 cm, Flügelspannweite 45–48 cm, Gewicht 220–475 g.
  • Nest: Vom Weibchen gemachte Vertiefung, wenig Nistmaterial. Liegt in strauchbewachsenem Gelände oder am Feldrain gut geschützt inmitten der Vegetation.
  • Brut: Legt im Mai 10–30 Eier (im Durchschnitt 16). Nur das Weibchen brütet, Brutdauer 23-26 Tage. Jungvögel innerhalb von weniger als zwei Wochen flügge.
  • Vorkommen: Als Lebensraum Anbauflächen. Schwarmvogel, zur Brutzeit leben die Paare jedoch in ihren kleinen Revieren. Schwerpunkt des Vorkommens in Finnland südlich, bis zur Höhe von Oulu anzutreffen. Der finnische Bestand wird auf 3.000–5.000 Paare geschätzt.
  • Zugverhalten: Standvogel, ab und zu jedoch bei der Art im Herbst zugartige Bewegungen, deren Zweck wohl die Ausweitung des Verbreitungsgebiets der Art ist.
  • Nahrung: Kleine wirbellose Tiere, Pflanzenteile und Sämereien.
  • Stimme: Fluglaut metallisches „kri-kri-kri”.

Das Rebhuhn ist ein kugelförmiger Hühnervogel von der Größe der Ringeltaube. Seine Wangen und die Kehle sind hell braungelb, die Brust ist blaugrau und beim Rebhuhnmännchen befindet sich auf der Bauchseite eine hufeisenförmige dunkelbraune Zeichnung. Die Rückenseite des Rebhuhns ist graubraun mit hellen, dünnen Strichen. Ein gutes Erkennungsmerkmal ist der rotbraune Schwanz, der im Flug deutlich sichtbar ist. Das junge Rebhuhn ist von der Färbung her matter graubraun als der Altvogel und seine Kehle und die Wangen sind einfarbig hell. Der Bauch ist weiß, auf der Rücken- und Bauchseite ist eine dünne helle Streifenzeichnung.

Das Rebhuhn brütet auf offenen Anbauflächen. Die Art ist nervös und scheu; Der Vogel drückt sich an den Boden oder läuft schon von Weitem weg. Das Rebhuhn leidet unter der modernen Landwirtschaft und der geringen Zahl an Gräben sowie der geringeren Zahl an Schutzplätzen (Scheunen) für den Winter.

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