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Juvenile

© Copyright: Bilder: Jari Peltomäki. M. & W. von Wright: Svenska fåglar (Kansalliskirjasto, The National Library of Finland). Audio: Jan-Erik Bruun. All rights reserved.

Strandpieper

Anthus petrosus

  • Familie: Stelzen und Pieper – Motacillidae
  • Allgemeine Beschreibung: Recht kräftig gebauter, dunkler, etwas schmutzig aussehender Pieper. Schnabel für einen Pieper recht lang, dunkel, Läufe dunkel.
  • Größe: Länge 15,5–17 cm, Gewicht 20–28 g. Größter Pieper.
  • Nest: Gut geschützt in Felsspalte oder unter einem Stein. Aus trockenen Halmen und Moos gebaut. Ausgekleidet mit dünnen Halmen.
  • Brut: Legt im Mai 3–6 Eier. Nur das Weibchen brütet, Brutdauer 13 Tage. Nestlingszeit 13 Tage. Zweites Gelege möglich.
  • Vorkommen: In Finnland Brutvogel in den Außenschären am Meer. Der finnische Brutbestand wird auf 1.700–3.000 Paare geschätzt.
  • Zugverhalten: Tagzieher. Herbstzug Oktober–November, Rückkehr März-Mai. Überwintert an den Küsten der Nordsee und von Südwesteuropa. Wurde vereinzelt im Winter auch in Finnland beobachtet.
  • Nahrung: Wirbellose Tiere.
  • Stimme: Fluglaut „psriit“, Gesang wiesenpieperartige Strophe, aber lauter und rauer.

Der Strandpieper ist etwas größer als der Wiesenpieper, dunkler und vom Kleid her fast einfarbig grau. Sein Schnabel ist länger, der helle Überaugenstreif ist deutlicher erkennbar und die Randfedern des dunklen Schwanzes sind grauweiß. Im Sommer sind ein gutes Erkennungsmerkmal die fast schwarzen Läufe, die beim Vogel im Winterkleid dunkelbraun sind. Die jungen Strandpieper im Herbst sind vom Kleid her brauner und getüpfelter. Der Schnabel und die Regenbogenhaut des Auges sind beim Strandpieper dunkelbraun.

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