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Faulbaum

Frangula alnus

  • Latin synonym: Frangula dodonei, Rhamnus frangula
  • Familie: Kreuzdorngewächse – Rhamnaceae
  • Wuchsform und Höhe: Strauch. 2–6 m.
  • Blüte: Blütenhülle klein, 5-zählig, strahlig. Blütenblätter breit, weiß-grünlichweiß, an der Spitze rund. Kelchblätter grünlich, dreieckig. 5 Staubblätter mit kurzen Staubbeuteln, verwachsenblättriges Gynoeceum 5-zählig. Achselständige Blütenstände 2–6–blütige Dichasien.
  • Blätter: Wechselständig, ganzrandig, 2–6 cm.
  • Knospen: Ohne Schuppen, braun, dichtbehaart.
  • Frucht: Beere 6–8 mm, zuerst grün, etwas später rot, glänzend, schwarzviolett, mit zwei Samen.
  • Standort: Fruchtbare Auen- und Fichtenmoorwälder, Grasmoorwälder, Sumpfränder, Waldränder, Wegrandgebüsche.
  • Blütezeit: Juni–Juli.

Die Kreuzdorngewächse sind Sträucher oder kleine Bäume. Blätter ungeteilt, stark zur Spitze hin gebogen. Nebenblätter klein. Blüten klein, 4- oder 5-zählig, strahlig, als Dichasien in den Blattachseln.

Der Faulbaum ist weit verbreitet und gedeiht in feuchten Wäldern, an Sumpfrändern, in Ufergebüschen, an Bachläufen, auf verwaldenden Feldern, an Wegrändern, auf Brachland. Er ist ein stachelloser Strauch ohne Kurztriebe. Die Knospen sind ohne Schuppen und braun behaart. Die Rinde ist stark riechend, dunkelgrau und weißgefleckt.

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