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Gemeine Esche

Fraxinus excelsior

  • Familie: Ölbaumgewächse – Oleaceae
  • Wuchsform und Höhe: Baum. 15–20 m.
  • Blüte: Klein, ohne Blütenhülle. Staub- und Stempelblüten getrennt oder die Blüten sind zweigeschlechtig. 2 Staubblätter, Staubbeutel der Staubblätter blaurot schwarz, verwachsenblättriges Gynoeceum zweizählig. Blütenstand vielblütige Doppeltraube.
  • Blätter: Gegenständig, gestielt, 15–30 cm lang, unpaarig gefiedert mit Endblättchen, 9–15-fach gefiedert. Fiederblättchen 3–10 cm lang, schmal eiförmig–länglich, mit langen Spitzen und gezähnt.
  • Knospen: Kegelförmig, groß, schwarz, zottig behaart. Am Zweigende für gewöhnlich in Dreiergruppen.
  • Frucht: Schmale, an der Spitze runde Nuss mit Flügelchen.
  • Standort: Laubwälder, Laubfichtenmoorwälder. Auch Kultur- und Zierbaum. Kalkliebend.
  • Blütezeit: Mai.

Die Eschen (Fraxinus) sind Bäume der nördlichen Erdhalbkugel. Die Anzahl der bekannten Arten beträgt 65. Die Gemeine Esche ist ein anspruchsvolles Edelholz, sowohl hinsichtlich des Bodens als auch des Klimas. Unter günstigen Bedingungen wächst sie zu einem großen Baum heran und ist langlebig. Die Gemeine Esche blüht vor dem Aufbrechen der Blätter. Die Blätter treiben oft erst im Juni aus. Die Triebe und Blätter leiden unter späten Nachtfrösten im Frühjahr. Im Herbst fallen die Blätter grün und früh ab, oft schon im September. Die Blätter bilden beim Verrotten guten Laubhumus. Das Holz der Gemeinen Esche ist fast so hart wie das der Stieleiche, aber zäher. Man verwendet es für viele Zwecke, u. a. für Paneele und Möbel.

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