Cotoneaster integerrimus Cotoneaster lucidus Cotoneaster lucidus

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Gewöhnliche Zwergmispel

Cotoneaster scandinavicus

  • Familie: Rosengewächse – Rosaceae
  • Wuchsform und Höhe: Strauch. 30–100 cm.
  • Blüte: Klein, nickend. Blütenhülle fünfzählig, strahlig. Blumenkrone kugelförmig-glockenförmig, weiß oder rötlich. Kelchblätter dreieckig, an den Rändern behaart, sonst kahl. 20 Staubblätter, teilweise verwachsenblättriges Gynoeceum dreizählig. Blüten einzeln oder in Trauben zu 2–4 Blüten in den Blattachseln.
  • Blätter: Kurzstielig, klein, ungeteilt. Blattstiel behaart. Blattspreite länglich, gezähnt, auf der Oberseite dunkelgrün, fast kahl, auf der Unterseite grau zottig behaart. Blätter an den Jahrestrieben wechselständig. Nebenblätter am Ende spitz, rötlich. Herbstfärbung orangefarben.
  • Knospen: Klein, behaart. Vorjährige Nebenblätter überdauern und schützen die Knospe.
  • Frucht: Saftige rote Beere.
  • Standort: Felsen, Wiesen und Gebüsche in Laubwäldern. Selten als Zierstrauch oder Kulturflüchtling.
  • Blütezeit: Mai–Juni.

Die Zwergmispeln (Cotoneaster spp.) sind stachellose Sträucher mit eher kleinen und ganzrandigen Blättern. Die Gesamtartenzahl der Gattung beträgt 50–100. Die Zwergmispeln stammen aus Südwestchina, wo man etwa 40 Arten trifft. Sie sind ursprünglich Pflanzen der Gebirgswälder und Felsterrassen. Manche von ihnen sind geschätzte Ziersträucher, viele teppichartige Arten des Steingartens. Die jungen Triebe der Gewöhnlichen Zwergmispel sind zottig behaart, werden aber allmählich kahl. Die Pflanze ist giftig.

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