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Himbeere

Rubus idaeus

  • Familie: Rosengewächse – Rosaceae
  • Wuchsform und Höhe: Strauch. Oberirdischer Pflanzenbestand zweijährig. 0,5–1,5 m.
  • Blüte: Strahlig, klein. Fünf weiße Blütenblätter, die länger als die Kelchblätter sind. Der Kelch ist fünfteilig. Viele Staubblätter und getrennte Fruchtblätter. Die langstieligen Blüten bilden eine doldentraubenartige Traube.
  • Blätter: Wechselständig, gestielt, unpaarig gefiedert, 2-3-paarig, an den Blütenzweigen dreifiedrig. Fiederblättchen länglich, spitz, auf der Unterseite weiß filzig oder grau.
  • Frucht: Rote, selten gelbe oder gelbweiße, sich vom Blütenboden ablösende, weiche Sammelsteinfrucht.
  • Standort: Steinige Kuppen und Felsen, Holzschlagflächen, Weg-, Feld- und Waldränder, Uferlaubwälder. Auch Kulturflüchtling oder -überrest.
  • Blütezeit: Juni–Juli.

Die Himbeere ist ein stickstoffliebender Strauch mit Wurzeltrieben. Ihre zweijährigen oberirdischen Triebe sind aufrecht oder etwas gebogen. Im ersten Sommer ist der stachelige Trieb grün und unverzweigt, verholzt jedoch bis zum Herbst. Erst im zweiten Jahr verzweigt er sich, blüht und bildet Beeren, wonach der Trieb abstirbt. Die Beeren der Himbeere sind aromatisch und gefragt zur Herstellung von Marmelade, Saft und Likör. Die getrockneten Blätter werden als solche für Heilmittel sowie Tee oder als Teil unterschiedlicher Kräuterteemischungen verwendet.

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