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Rote Heckenkirsche

Lonicera xylosteum

  • Familie: Geißblattgewächse – Caprifoliaceae
  • Wuchsform und Höhe: Strauch. 1–2 m.
  • Blüte: Blütenhülle recht klein, lippenförmig. Blumenkrone gelbweiß, zweilippig. Oberlippe vierfach geteilt, Unterlippe ungeteilt. Außenseite der Blumenkrone kurz-, Innenseite lang behaart. Kelch schwach fünfzähnig. Fünf Staubblätter so lang wie die Blumenkrone, teilweise verwachsenblättriges Gynoeceum dreizählig. Blüten paarweise in den Blattachseln.
  • Blätter: Gegenständig, gestielt, ungeteilt, beidseitig borstig und drüsig behaart. Blattspreite etwa 5 cm lang, eiförmig, spitz zulaufend, auf der Oberseite matt graugrün, auf der Unterseite hell, mit deutlich hervortretenden Nerven.
  • Knospen: Spitz, braun, behaart. Knospen gegenständig, vom Zweig weg gerichtet.
  • Frucht: Drüsig behaarte, dunkelrote, glänzende Beere. Samen rund, flach und rötlich.
  • Standort: Laubwälder. Manchmal Zierstrauch.
  • Blütezeit: Juni.

In der Gattung der Heckenkirschen (Lonicera) gibt es etwa 110 Arten, die meisten in den gemäßigten und wärmeren Teilen der nördlichen Erdhalbkugel. In der Gattung gibt es zahlreiche als Ziersträucher angepflanzte Arten, von denen viele aus den Gebirgen Europas oder aus Nordamerika stammen.

Die Rote Heckenkirsche ist ein vom Grund an verzweigter Strauch. Am häufigsten wächst sie in laubwaldartigen Hangwäldern und an Feldrändern. Die roten Beeren sind sauer und giftig. Das Holz ist haltbar, zäh und rutschig.

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